Erfolgreiches Produktmanagement

Erfolgreiches Produktmanagement

Produkte, Dienstleistungen und Software zu managen erfodert neues Wissen...

Worauf es künftig ankommt – will man seine Kunden begeistern? Wissen, was die Kunden morgen wollen – und heute die Lösungen vorbereiten. Autos sind längst fahrende Computer , Softwareplattformen. Damit werden Fahrsassistenten gesteuert und Echtzeit-Informationen geliefert. Dienstleistungen sind der Hebel für den Verkauf oder die Nutzungsvereinbarung von Prdodukten (z.B. Car Sharing).

Was ist der Hintergrund für diese Entwicklung – Technologie, Digitalisierung, vor allem aber die SDL, die Service Dominant Logic. Das Wissen um SDL ist noch wichtiger, wenn Sie Lösungen oder hybride Angbeote verantworten, in denen Dienstleistungen, Produkte und Software kombiniert sind. Überhaupt – wer verkauft oder kauft noch Produkte? „Schneller Einsteigen mit Lufthansa, „Ultra Weiß“ mit Colgate und „ohne Umwege ans Ziel“ mit dem Smart von Daimler.

Ein professionelles Management von Dienstleistung, Produkten und Software bedeutet die konsequente Ausrichtung am Kundenbedarf. Was verändert sich da? Wie muss ein modernes Management von Kundenerwartungen organisiert sein, das zum Ziel hat, die eigenen Leistungen und Produkte an Kunden-Needs auszurichten, zu entwickeln und entsprechend zu vermarkten? Und ist das Produkt-/ Service- oder Software-Management für die Gestaltung verantwortlich oder auch der Vertrieb und die Marktkommunikation?

Welche Tools sind in einer digitalisierten Marketingwelt hilfreich und braucht es noch ein „Management von Produkten und Dienstleistungen“ – wie agil arbeiten wir künftig?

 


Erfolgreiches Produktmanagement (EPM) heißt auch das Seminar der ISS mit den nächsten Präsenztagen am 10.+ 11. Oktober 2018.


Klar ist: CX ist der Denkansatz, UX der Hebel für Erfolg – und wer SDL lebt, schafft den Blick aus Kundensicht.

 

SDL – die Service Dominant Logic sollten auch eingefleischte Produktmanager kennen – und nutzen, um künftige Kundenerwartungen zu antizipieren, Begeisterung zu erreichen. Statt mit 4 oder 6 P’s arbeiten wir im Management von Kundenlösungen mit 9 P’s (und einige Unternehmen mit mehr).

Und zu den Tools des modernen Marketing zählen nicht nur Customer Journey und Design Thinking sondern auch agiles Produktmanagement, die Steuerung virtueller Teams und ein BMC, besser gleich das SBMC (Service Business Modell Canvas), das die Belange der Kunden und Partner mit erfasst, an diese muss auch der „klassische Produktmanager“ denken, hat er auch, wenn er Handelsmarketing oder Category Management genutzt hat.

Lernen von anderen ist Key und auch machen, besser machen. Schneller, leichter, bequemer, ein wenig Start-Up Mentalität tut uns allen gut – unabhängig ob wir Autos (oder Mobilität), Züge (auf Basis von pay per use wie in Belgien), Maschinen und Anlagen oder Servicelevel Agreements bis zu Betreiberkontrakten, Kondome oder Waschlotion verkaufen. Alle wollen von Apple lernen, die ein Telefon zum Smartphone, zur Plattform entwickelt haben. Bewusst Branchenübergreifend Lernen schafft die Option Neues in die eigene Branche mitzunehmen – so kann man Mitbewerber überholen.

Was sind also die Themen, die ein zukunftsfähiges Management von Services, Produkten und Software kennen und anwenden sollten?

 

  • Neue Denkansätze, die sich aus dem Wandel von PDL zu SDL ergeben und der Einsatz des SBMC
  • Neue Tools, die sich aus einem Service Excellence Ansatz ergeben
  • Grundelemente einer Kundenbegeisterung, die sich aus „Service Excellence“ ergeben (neben NPS auch die DIN Spec 7724 kennen und nutzen, ein guter Rahmen für Marktforschung Themen.
  • Aktuelle Verfahren zur Customer Journey und zum Design Thinking und dem Customer Experience Canvas
  • Die klassischen Tools und ihr Einsatz, von Partnern über PESTL, SWOT, Decision Matrix und mehr „ein Werkzeugkasten mit e-Formularen und Checklisten“
  • Die Organisation im Produkt-Management, Aufgabe und Verantwortung, Struktur und agiles Arbeiten – ohne Hierarchie?
  • Die internationale Organisation in Produktmanagement, Marketing und Vertrieb und Aufgabenteilung mit Niederlassungen/Tochtergesellschaften und Handelspartnern
  • Das Miteinander von Sales, Service und Marketing / dem Management von Produkten, Dienstleistung und Software

 

Damit verfügen Sie über die Arbeitsgrundlage um im „Produkt“-Management, dem Management von Dienstleistungen, Produkten und Software erfolgreich tätig zu sein. Möglichkeiten, das eigene Wissen weiter zu vertiefen sollten genutzt werden – nichts bewegt sich so schnell wie der Kundenwunsch nach „Neuem“, neue Ergebnisse und Erlebnisse schaffen Kundenbindung, wer nachlässt verliert seine Kunden!

Themen in denen vertieftes Wissen Relevanz für Praxis und Markterfolg haben, sind:

 

Auf der methodischen Seite

  • Strategisches Marketing. Nehmen Sie es genauer und sich Zeit, um die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens auf zukunftsmärkte sorgfältig vorzubereiten
  • Marketing-Konzept und -Plan. Nutzen Sie die 9 P’s für die Analyse und Entwicklung eines schlüssigen Markt-Konzepts für das Angebot an Ihre Kunden und bauen Sie erst darauf das Zahlenwerk, den Marketing-Plan auf. Oder entscheiden Sie sich für einen Co-Creation- oder Collaboration-Prozess, also eine Zusammenarbeit mit Ihren Kunden für eine gemeinsame Lösung.
  • Value Based Pricing. Nichts ist so alt wie eine „Cost plus -Kalkulation. Zugegeben hilfreich zur Absicherung, aber ungeeignet für eine faire und langfristig sich weiterentwickelnde Kundenbeziehung. Die basiert auf dem Beitrag, den die Partner zum Mehrwert beim Kunden beisteuern. Und das hat nichts mit „Cost plus“ zu tun – geht man diesen Weg, achtet man künftig auf die Entwicklung von weiteren, neuen Mehrwerten für Kunden im eigenen Bereich und nicht die Reduzierung von Kosten (das passiert automatisch auch, permanent!)
  • Projektmanagement im Marketing…

 

Auf der inhaltlichen Seite

  • Dienstleistungen entwickeln und vermarkten. Hier handelt es sich um die Entwicklung von Dienstleistungen... von der Kundenanforderung bis zur „Erneuerung“.

 

Neben dem sachlichen Nutzen spielen vor allem emotionale Gründe für den Erfolg eine Rolle. Dabei fängt Ihre Arbeit als Produktmanager bei der Marktanalyse an. Auf Basis der Produktstrategie entwickeln Sie die Ausprägungen der Elemente des Marketing-Mix und geben mit dem Marketingplan als Ergebnis konkrete Vorgaben für die Vermarktung.

 


Erfolgreiches Produktmanagement (EPM) heißt auch das Seminar der ISS mit den nächsten Präsenztagen am 10.+ 11. Oktober 2018.